Werkstattgeschichte · Architektur
Karyatiden in zehn Metern Höhe
Aufgabe
Karyatiden für eine Fassade
Verfahren
3D-Scan vor Ort, Datenaufbereitung, gefrästes Negativmodell
Material
Gips
Gescannt vom Hubsteiger aus, gefräst als Negativmodell, abgeformt in Gips – und in eine Fassade eingebaut.
Der Wunsch meines Kunden war es, Karyatiden, die er gesehen hat, in die Fassade seines Hauses zu integrieren.
Ich bekam die Adresse, habe mir ein Auto mit Steiger ausgeborgt und die bestehenden Karyatiden in schwindelerregender Höhe von rund zehn Metern gescannt.
Anhand der aufbereiteten Daten konnte mein Modellbauer ein Negativmodell fräsen, mit dem die Figuren mit Gips abgeformt und in die Fassade meines Kunden eingebaut werden konnten.
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