Gießerei & Engineering in Ebreichsdorf, Niederösterreich

Werkstattgeschichte · Architektur

Karyatiden in zehn Metern Höhe

Aufgabe

Karyatiden für eine Fassade

Verfahren

3D-Scan vor Ort, Datenaufbereitung, gefrästes Negativmodell

Material

Gips

Gescannt vom Hubsteiger aus, gefräst als Negativmodell, abgeformt in Gips – und in eine Fassade eingebaut.

Der Wunsch meines Kunden war es, Karyatiden, die er gesehen hat, in die Fassade seines Hauses zu integrieren.

Ich bekam die Adresse, habe mir ein Auto mit Steiger ausgeborgt und die bestehenden Karyatiden in schwindelerregender Höhe von rund zehn Metern gescannt.

Anhand der aufbereiteten Daten konnte mein Modellbauer ein Negativmodell fräsen, mit dem die Figuren mit Gips abgeformt und in die Fassade meines Kunden eingebaut werden konnten.

3D-Scan einer Karyatide an einer Wiener Fassade vom Hubsteiger aus
Scan vom Hubsteiger aus
Arbeiten an der Fassade
Arbeiten an der Fassade
Die aufbereiteten Scandaten
Die aufbereiteten Scandaten
Detail des Kopfes
Detail des Kopfes
Fertige Karyatide
Fertige Karyatide
Abformung in der Werkstatt
Abformung in der Werkstatt

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